INTERIM 2013 – Kunstbiennale im Biosphärengebiet
Einige Stimmen

»Des goht bis ganz nei'...«
Rose Broß, Eglingen

»Ein Projekt, was hier gegründet ist, aber nicht hier stecken bleibt...«
Prof. Thomas Knubben, Ludwigsburg

»Wir beide, Pia und ich, werden das nie vergessen, was bei INTERIM für uns getan worden ist :) «
Die Harfenspielerinnen Pia Höschele und Helen Gramlich

»Sehr geehrte Damen und Initiatorinnen dieses Projektes, wir eine kl. Gruppe von 4 Personen aus Crailsheim, waren am Samstag bei ihren Veranstaltungen und waren sehr beeindruckt was Sie uns geboten haben.
Besten Dank für das Engagement von Ihnen Allen – ... Wir freuen uns bereits auf 2015 und hoffen wir können wieder dabei sein – Beste Grüße auf die schwäb. Alb«

Waltraud Rieger, aus dem Raum Hohenlohe/Franken am Rande der Ostalb

»Hallo,
nach einem Tag im Alten Lager (Tages- und Abendprogramm) waren wir völlig begeistert von der Biennale und freuen uns auf Ihre Veranstaltung in zwei Jahren.«

Birgit und Gunter Hesse, Crailsheim

»Ganz herzlichen Glückwunsch zum gelungen Start der Kunstbiennale im Biosphärengebiet Schwäbische Alb!!
Wir waren von der Fülle der Qualität auf allen Stationen sehr beeindruckt...«

Bärbel und Peter Hübner, Neckartenzlingen

»Unser Resümee: Eine sensationelle Aufführung, eine atemberaubende Leistung der Schauspieler, Musiker, des Chors und natürlich all derer, welche man (oder Frau) nicht sieht, weil Sie Ihre Premiumarbeit im Hintergrund tun. Insgesamt hoch professionell, mit Tiefgang und an vielen Stellen auch mit einzigartigem Humor präsentiert.«
Thomas Schönmetz, Münsingen

»...allen Beteiligten um die Kuratorinnen Ulrike Böhme und Susanne Hinkelbein ist ein kleines Wunder gelungen. Ein Gesamtkunstwerk aus Kunst, Musik und Theater.«
Otto Paul Burkhardt, Südwestpresse, Montag, 24.06.2013

»..."nichts, was ist, bleibt, wie es ist" dichtet Karl-Heinz Ott, der dem erstaunlichen "INTERIM"-Projekt von Susanne Hinkelbein und Ulrike Böhme auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz den literarisch-philosophischen Text geschrieben hat.«
Monique Cantré, Reutlinger Generalanzeiger, 24.06.2013

»...alles an diesem Ort ist ambivalent, kulissenhaft und gleichzeitig hyperreal, und genau darauf macht sich das INTERIM-Projekt mit einer Kunstausstellung und abendlichen Theatervorstellungen einen in vielerlei Hinsicht ergreifenden Verwandlungsreim.«
Martin Mezger, Esslinger Zeitung, 26.06.2013

»...statt belehrender Vergangenheitsbewältigung gelingt dem Parcours eine liebenswert skurrile Belebung des Gebiets mit alten Geschichten und bleibenden Fragen. Motto: "Nichts bleibt – Wechsel, Wandel, Übergang".«
Otto Paul Burkhardt, Südwest Presse, 01.07.2013

»Geht’s noch schöner?
INTERIM gelingt, was so selten ist. Unterhaltung pur für alle, für Jugendliche wie für Älbler-Urgesteine, für Freunde der Heimatkultur und des modernen Theaters gleichermaßen. Ich durfte dabei sein, wie aus Altbekanntem und Vergessenem ein Weg entspringt zu heute, zu uns Älblern und mitten ins Herz der Alb. Heimatliebe und ein freier Geist, Geschichte in Geschichten und Musiken packen, Hei8terkeit und Augenzwinkern, ein Atem von Tod und Düsternis – INTERIM verwandelt das Alte Lager in einen Zauberwald der Phantasie. Wer ihn betritt, wird reich beschenkt mit starken Bildern, die in den Köpfen von uns Zuschauern entstehen. Ich habe einen Balanceakt erlebt zwischen Hoffnung und Aufbegehren, einen Chor voller Kraft mit Augenzwinkern, ein Zauberflötenmädchen, den direkten Weg der Pumps aus Prag samt Pariser Seidenkleid zum Witwenschleier. Als literarischer Gaumenschmaus wurden uns Bäckchen auf Federbett gereicht, Primadonnen und Laubfrosch schwebten und befehligten auf Elektro-segways – und und und... Mir bleibt nur danke zu sagen für diesen zauberhaften Abend.«

Bernd Richard Hinderer, Gomadingen, Albbote, 06.07.2013

»Der Gedanke, ein kaum genutztes und weitgehend unbekanntes ehemaliges Militärareal neu zu beleben – und zwar mit Bildender Kunst, Theater und Musik –, hat ein Gesamtkunstwerk hervorgebracht. Sowohl die künstlerische Bespielung des Geländes wie auch der abendliche Parcours haben starke Bilder, geschichtsträchtige Szenerien, unerhörte Sounds und magische Stimmungen kreiert...
Mehr noch: das Festival hat so etwas wie regionale Identität gestiftet. Das Biosphärengebiet hat erstmals auch kulturell Flagge gezeigt...
Damit erwies sich das Konzept der beiden Kuratorinnen Ulrike Böhme und Susanne Hinkelbein – überregionaler Anspruch und regionale Verankerung – als durchaus tragfähig...
Hoffen wir was Paradoxes, hoffen wir, dass INTERIM bleibt – trotz des Namens, der eher an Vorübergehendes, an Zwischenlösungen... denken lässt...«

Otto Paul Burkhardt, Südwest Presse, 11.07.2013

»Bildende Kunst, Theater und Musik sollten nicht nebeneinander existieren, sondern ineinander verwoben etwas ganz Eigenes schaffen – das war das Konzept der beiden Kuratorinnen Ulrike Böhme und Susanne Hinkelbein. Dieser spartenübergreifende Spagat ist ihnen mit dem Kulturfestival in eindrucksvoller Weise gelungen...
Unter "Interim" versteht man gemeinhin ein Zwischenspiel. Bleibt zu hoffen, dass dieses gelungene Zwischenspiel – egal ob im Alten Lager oder anderswo im Biosphärengebiet – eine dauerhafte Perspektive bekommt.«

Uschi Kurz, Schwäbisches Tageblatt, 11.07.2013