INTERIM 2013 – Kunstbiennale im Biosphärengebiet
Ein Résumé

Woher kamen die Besucher?

Am weitesten London
Am nächsten Auingen
Ansonsten aus...

Eruiert durch Online-Kartenbestellung: Ammerbuch, Bad Boll, Bad Kreuznach, Bad Krozingen, Bad Urach, Baiersbronn, Balingen, Beilstein, Berlin, Beuren, Biberach, Bisingen, Blaustein, Böblingen, Bonn, Calw, Crailsheim, Dahenfeld, Darmstadt, Dettenhausen, Dettingen (Erms), Dettingen (Teck), Ditzingen, Dormettingen, Dresden, Dürnau, Ehingen (Donau), Engstingen, Eningen unter Achalm, Esslingen, Filderstadt, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Gammertingen, Geislingen, Gerlingen, Gomadingen, Gomaringen, Göppingen, Hayingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Herbrechtingen, Heroldstatt, Hettingen, Hildesheim, Hohenstein, Hülben, Hüttlingen, Karlsruhe, Kichheim (Teck), Kusterdingen, Laichingen, Lauterach, Leinfelden-Echterdingen, Lenningen, London, Lichtenstein, Lindau, Ludwigsburg, Mahlow, Mainz, Mannheim, Mehren, Mehrstetten, Metzingen, Mössingen, München, Münsingen, Neuffen, Notzingen, Oberdischingen, Öpfingen, Ostfildern, Owen, Pfronstetten, Pfullingen, Reutlingen, Römerstein, Rottenburg, Rutesheim, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Sigmaringen, Sonnenbühl, St. Johann, Steinhilben, Stephanskrichen, Stuttgart, Trochtelfingen, Tübingen, Ulm, Untermarchtal, Unterstadion, Waiblingen, Wannweil, Weil der Stadt, Weil im Schönbuch, Wendlingen, Westerheim, Zürich, Zwiefalten, Zwiefaltendorf

Eruiert durch Autokennzeichen: Autokennzeichen wurden gesichtet aus Stuttgart, Tübingen, Reutlingen, Esslingen, Sigmaringen, Darmstadt, Heilbronn, Friedrichshafen, Heidenheim, Lindau, Schwäbisch Hall, Frankfurt, Zürich, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Biberach, Ludwigsburg, Heilbronn, Calw, Freiburg...

Der überwiegende Teil der Besucher (ca. 70 %) kam nicht aus den umliegenden Gemeinden!

Wie viele Besucher kamen?

Besucherzahlen (trotz 5 Tage Dauerregen!):
Ca. 2500 Besucher des Tagesprogramms
Ca. 1200 Besucher der Abendveranstaltung

Wie viele Beteiligte hatte INTERIM 2013?

560 Schüler aus den Schulen des Biosphärengebietes (mit ihren Lehrern)
95 Chorsänger und Chorleiterin
2 Autoren
1 Komponistin
20 Musiker
15 Schauspieler und Regisseur
12 bildende Künstler
2 Bühnentechniker
16 Hilfskräfte, Wachpersonal, helfende Hände vom Bauhof Münsingen, BIMA, EAM, Bundesforst, Theater Tonne
16 Freiwillige aus dem Verein und aus dem Chor
2 Projektentwicklerinnen/Kuratorinnen
2 Projektmanagerinnen
1 Finanzchefin

Woher kamen die Chorsänger?

Aus Münsingen, Reutlingen, Tübingen, Stuttgart, Pfullingen, Eningen, Ehingen, Hohenstein, Liechtenstein, Lauterach, St.Johann, Gammertingen, Mehrstetten, Metzingen, Gomadingen, Burladingen, Hayingen, Tiefenhülen, Inneringen, Erkenbrechtsweiler, Feldstetten, Heroldsheim, Trailfingen. (und das für 6 Proben und 9 Aufführungen!!!)

Wie hat INTERIM den Inklusionsgedanken umgesetzt?

Zusammenarbeit mit 12 Schulen, z.T. Förderschulen oder Schulen für geistig Behinderte
Zusammenarbeit mit den Einwohnern der Bruderhausdiakonie Buttenhausen unterstützt durch die Kunsttherapeutinnen
Einrichtung eines behindertengerechten Festivalgeländes (Rampen, behindertengerechtes WC)

Was tat INTERIM 2013 für die Jugend?

Zusammenarbeit mit Schulen bei 2 Kunstprojekten
Theateraufführungen für Kinder und Jugendliche
Zusammenarbeit mit den Schülern der ortsansässigen Musikschule
Kostenfreier Zutritt für alle Schulen der 8 Partnergemeinden
Kunstprojekte zum Mitmachen und Preise gewinnen.

Wer hat uns unterstützt?

5 Schirmherren
2 Landratsämter
2 Regierungspräsidien
1 Ministerium
8 Biosphärengemeinden
Schwäbische Alb Tourismusverband
BIMA
Bundesforst
EAM-Experience Area Münsingen
8 Stiftungen
14 Privatförderer

Wie wurde INTERIM in der Öffentlichkeit wahrgenommen?

Ca. 112 Presseberichte
Ca. 10 Funk- und Fernsehberichte SWR, SWR 2, SWR 4, RegioTV Ulm

Wie lange wurde INTERIM vorbereitet?

6 Jahre. Das erste Gespräch der Kuratorinnen und Ideengeberinnen Susanne Hinkelbein und Ulrike Böhme fand 2007 mit Bürgermeister Mike Münzing statt.

Was hat INTERIM 2013 für die Region und das Biosphärengebiet getan?

  • Besucher kamen von weither, die sonst nie in das Biosphärengebiet reisen würden. (Leuchtturmeffekt!)
  • Zusammenschluss vieler Menschen aus dem gesamten Biosphärengebiet und darüber hinaus (Chor und andere Beteiligte).
  • Nachhaltigkeit (z.B. plant der Chor eine gemeinsame Wanderung!) und vielleicht (wenn es die nötigen Mittel gibt), geht INTERIM auch weiter!
  • Öffentliche Aufmerksamkeit, wie sie bisher keiner der Biosphärenaktivitäten zuteil wurde.
  • Finanzielle Unterstützung des Landes Baden-Württemberg durch mehrere Stiftungen. Allein 65.000 € durch Landesstiftung und Innovationsfond flossen durch INTERIM ins Biosphärengebiet.
  • Ein touristischer Mehrwert wurde geschaffen, da alle Besucher auch die Gastronomie frequentiert und z.T. auch übernachtet haben. Viele äußerten, dass sie zum ersten Mal auf die Schwäbische Alb gefahren und begeistert sind, dass endlich auf dem Land neben Natur auch Kunst auf hohem Niveau zu erleben ist. (siehe STIMMEN)
  • Mehrere Institutionen und Betriebe vor Ort wurden von INTERIM unterstützt (z.B. die Musikschule Leichtle, Münsingen) oder haben von INTERIM profitiert (Gaststätten, Schreiner, Baumarkt, Hotels, Pensionen).
  • Schulen, Behinderteneinrichtungen wurde eine neue Plattform geboten, sich nach außen zu zeigen.


Ein für viele unbekannter Ort, das Alte Lager, wurde durch INTERIM sichtbar gemacht, starke erinnerungsfähige Bilder wurden durch die Kunstaktionen geschaffen, Identifikation wurde durch die Einbeziehung der Bevölkerung erzeugt und ein großes öffentliches Interesse am Biosphärengebiet geweckt.

Hohenstein, 9.7.2013